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DHT (Dihydrotestosteron)
ist das häufigste vorkommende Androgen und wird von freiem Testosteron durch
die Aktion der 5-Alpha-Reduktase produziert.
5-Alpha-Reduktase-Konzentrationen sind besonders hoch in peripheralem
Gewebe (genitale Haut und Haarfollikel). Männlicher und weiblicher
Haarverlust lassen sich auf die Effekte des DHT auf genetisch
prädisponierten Haarfollikeln zurückführen. Die Bindung von DHT an die
Haarfollikel führt zu einer graduellen Minimierung der Haarfollikel und
damit letztendlich zu Haarverlust.
DHT ist bei
Männern primär verantwortlich für die sexuelle Reifung und steht in
unmittelbarer Verbindung mit Sexualtrieb und erektilen Fähigkeiten des
Mannes.
Wie steht es aber mit der vielfach behaupteten Hypothese "Glatzköpfe sind
die eifrigeren Liebhaber"? Und sind eifrige Liebhaber deswegen auch
Glatzköpfe? Sexuelle Aktivität stimuliert tatsächlich die Bildung des
männlichen Geschlechtshormones Testosteron. Mehr Testosteron führt auch zu
etwas höheren Spiegeln von Dihydrotestosteron (DHT) im Blut. Und DHT ist ja
einer der Hauptverantwortlichen für die männliche Glatzenbildung.
Wissenschaftlich gesehen spielt allerdings ein 10 oder 20% höherer
DHT-Spiegel keine entscheidende Rolle, da die genetisch vorgeprägten
Haarfollikel so empfindlich auf DHT reagieren, dass bereits bei normalen
DHT-Spiegeln alle Haarfollikel schrumpfen, die empfindlich gegenüber DHT
geworden sind. Höhere DHT-Spiegel führen also nicht dazu, dass noch mehr
Haarfollikel schrumpfen. Daher hat auch sexuelle Aktivität keinen Einfluss
auf den Haarausfall.
Zur Hinderung der Bindung des
DHT an den Haarfollikeln empfehlen wir:
NuGen HP
Zur
Steigerung des DHT und somit des Sexualtriebes empfehlen wir:
Testron SX |