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Anwendung:
Als Nahrungsergänzungsmittel nehmen Sie 1 Tablette in
Verbindung mit einer Mahlzeit ein.
Zusammensetzung
Dosierungsgröße: Tablette
Anteil pro
%Tages-
Per Container: 170
Dosis
wert* |
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Glukosamin
Hydrochloride |
1500m
g |
† |
*
die Prozentzahl basiert auf
einer Diät aus 2000
Kalorien
†
kein durchschnittlicher Tageswert
festgehalten |
Andere Inhaltsstoffe:
Zellulose, Hydroxypropyl
Zellulose, Stearinsäure,
Überzug (Titaniumdioxid, Polydextrose, Hydropropyl Methylzellulose,
Triacetin, Polyeethylene Glycol und Magnesiumtrisilicate), Copolyvidone,
Croscarmellose Natrium und Silicondioxid. BEINHALTET SCHALENTIERE !
Von Kindern
fern halten. Wenn Sie Allergien gegen Schalentiere haben, sollten Sie vor
der Einnahme Ihren Gesundheitsberater zu Rate ziehen.
Garantiert frei von:
zusätzlichem Zucker (Saccharose, Fructose, Laktose), Salz (Sodium chlorid),
Hefe, Weizen, Gluten oder Milch, Konservierungsstoffen, künstlichen
Farbstoffen oder künstlichen Geschmackstoffen.
Wir
garantieren die Reinheit und Frische unserer ausgewiesenen Substanzen.
Beweise für die Wirksamkeit von Glucosamin- und
Chondroitinsulfat
Durch das Aufsehen erregende Buch des
amerikanischen Arztes Dr. med. Jason Theodosakis sind zwei Substanzen ins
Blickfeld des öffentlichen Interesses gerückt, welchen künftig beim Kampf
gegen die verbreitete Arthrose eine entscheidende Rolle zufallen könnte:
Glucosamin- und Chondroitinsulfat. Sowohl in Selbstversuchen - Theodosakis
litt selbst an einer von seinen Ärztekollegen als unheilbar bezeichneten
Osteoarthritis - wie auch bei der Behandlung seiner Arthrose-Patienten
brachte er die beiden Substanzen als Nahrungssupplemente zur Anwendung und
erzielte damit überzeugende Erfolge, wie er in seinem Werk "Die Arthrose-Kur
- endlich ist Heilung möglich" berichtet.
Die beiden Substanzen wirken auf die durch Überbeanspruchung oder
spezifischen Nährstoffmangel reduzierte Rest-Knorpelmasse unterschiedlich
ein: Das vorwiegend aus Crevettenschalen gewonnene Glucosaminsulfat
verschafft den Gelenken die zur Regeneration und zum Wiederaufbau der
Knorpelmasse erforderlichen Nährstoffe, während das vor allem aus Rinder-
wie auch aus Fischknorpel produzierte Chondroitinsulfat den Wassergehalt der
Gelenkknorpel reguliert und damit deren Elastizität positiv beeinflusst.
Die Beobachtungen von Theodosakis und zahlreicher weiterer Ärzte deuten
darauf hin, dass Arthrose mindestens partiell als Mangelkrankheit zu
betrachten ist. Diese wird durch die ungenügende Zufuhr von Stoffen
verursacht, welche durch die zunehmenden Affinierungs-Tendenzen im
Food-Bereich weitgehend aus der menschlichen Nahrung verschwunden sind - wie
beispielsweise Binde- und Knorpelgewebe. Dies ist denn auch einer der
Gründe, weshalb Glucosamin- und Chondroitinsulfat in den USA nicht als
Medikamente sondern konsequent als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft
werden.
In den USA findet die Anwendung dieser beiden Nahrungssupplemente denn auch
sowohl präventiv wie auch therapieunterstützend grosse Verbreitung. Nicht so
in den Ländern Mitteleuropas: Hier tun sich die Zulassungsbehörden
ausgesprochen schwer mit Nahrungsergänzungsmitteln, die auch therapeutisch
genutzt werden können. In Deutschland zum Beispiel ist Chondoitinsulfat
nicht, Glucosaminsulfat nur als Medikament erhältlich. Da letzteres dem
teuren Zulassungsprozedere für Heilmittel unterworfen werden musste, ist der
Preis folgerichtig sehr hoch. In der Schweiz sind beide Substanzen
erhältlich, aber der Rezeptpflicht unterworfen. In Deutschland wiederum
wurde die Zulassung von Chondoitinsulfat von den Behörden mit der Begründung
verweigert, es gebe nicht den geringsten Anhaltspunkt, der auf einen Nutzen
der Substanz schliessen lasse.
Inzwischen wurde in den USA jedoch eine klinische Studie über die Wirkung
von Glucosaminsulfat bei Arthrosen publiziert, die den Evidenzkriterien der
medizinischen Wissenschaft entspricht. Darin werden Theodosakis’
Kernaussagen vollauf bestätigt. Und soeben wurde bekannt, dass auch bei
Chondroitinsulfat der wissenschaftliche Nachweis für eine hemmende Wirkung
der Substanz auf die Zerstörung von Gelenkknorpeln gelang. Dabei handelt es
sich um eine unter der Leitung des Vorstehers der Rheumaklinik des
Universitätsspitals Zürich, Prof. Beat A. Michel, durchgeführte
Untersuchung, in deren Rahmen mit Chondroitinsulfat behandelte Patienten
nach zweijähriger Behandlungsdauer deutlich bessere Resultate aufwiesen als
Personen, welchen ein Placebo verabfolgt wurde.
Nachzuschlagen unter:
http://www.innovations-report.de/html/berichte/medizin_gesundheit/bericht-12672.html |